Da so viel Leute von meiner Friendslist von mir alles vieles wissen wollen (und ich mich bemühe, dem unter Beachtung der mir selbst auferlegten Anonymität im Rahmen des Datenschutzes im Internet nachzukommen) … *ächz, Bandwurmsatz* … zahle ich es Euch auf diesem Wege heim revangiere ich mich einfach hiermit:
Meine Fragen an Euch lautent:
Wie seid Ihr auf Euren Nicknamen gekommen?
Raus damit, in allen Einzelheiten!!!! *grins*
… Natürlich werden die Datenschutzbedingungen eingehalten, die Kommentare bleiben verdeckt und ich verspreche, Eure Geschichten niemals auszuplaudern, zu vervielfältigen oder weiterzureichen … Ehrenwort*.
Mehr will ich nicht wissen?
Nö.
*P.S. Ehrenwort:
Hab nur auf Anfrage die Entstehung meines Nick´s beschrieben.
Wer neugierig ist, weiß was zu tun ist :).
- Mood:
curious
Genau aus diesem Grund habe ich in meinem Journal die Möglichkeit, anonym zu kommentieren, beibehalten.
Doch bitte haltet Euch an einige durchaus nachvollziehbare Regeln der Höflichkeit:
( Sonst ... )Ansonsten, fühlt Euch hier wohl, lest und kommentiert nach Lust und Laune!
Vielleicht wollt Ihr ja selber einen Account und wir sehen uns auf unserer Friendslist wieder?
Liebe Grüße, anja
... hyperventiliere ich? ....
- Mood:
bouncy
Neulich im Internet stieß ich auf einen interessanten Eintrag zum Thema Afghanistan. Ich laß und "blätterte" im Journal und sah mich plötzlich eine ellenlangen Kommentar schreiben. Ich dachte, ich teile ihn hier mit Euch:
Feindbilder dienten schon vor den Römern immer anderen Interessen: Landgewinn, politisches Profilieren, Wirtschaftsinteressen oder der Verdeckung innerer Missverhältnisse. Dummerweise hat bisher keine Weltansicht oder Religion etwas daran verändert ... Menschen greifen im Zweifelsfall immer noch lieber zur Keule (manchmal auch der metaphorischen) um ihre Ansichten und Interessen durchzusetzen.
Was hilft? Du meinst Religion, speziell Islam. Ich bezweifle das. Schon immer haben Menschen es verstanden, die Schlupflöcher der Gebote und Verbote zu finden oder sich gar nicht um diese zu kümmern. Dummerweise sind die größten "Schummler" oft die Entscheider und die Mächtigen.
Glaubt mehr, seid strenger, wirst Du vermutlich erwidern, doch so etwas führt auf kurzem oder langem Weg in eine Diktatur, die plötzlich die Toleranzgebote jeder Religion nicht mehr entziffern kann.
Ich selbst bin Atheistin oder besser Agnostikerin in familiärer Tradition. Die frühesten Berührungen mit Religion hatte ich mit der evangelisch christlichen Kirche. In der DDR war das schon fast ein Akt des inneren Widerstandes: sich für Religion interessieren ... aber meine Eltern, Überlebende des 2. Weltkrieges brachten mir Toleranz und Neugier für das Andere bei. So ist meine innere Überzeugung geboren: "Lass den Menschen ihren Glauben!". Durch die Wende lernte ich andere Überzeugungen kennen: das ganze christliche Kaleidoskop einschließlich der evangelikanischen Neukirchen, die Seelenfänger der Saintologen und die New Age-Bewegung mit ihrem Fastbuddhismus, neuheidnische Wiccas, den bunten Strauß der islamischen Religionen ... sehr angetan war ich von den Alleviten, lernte nichtreligiöse und religiöse Juden kennen ... und was soll ich sagen, sie sind alle Menschen mit mehr oder weniger Fehlern ... die einen wollen einen vereinnahmen, den anderen ist es piepegal ob man überhaupt glaubt und der Rest steht irgendwo dazwischen. Dann gibt’s natürlich noch die besonderen Menschen, die einem ein Schild mit der Aufschrift „Du kommst hier nicht rein!“ entgegenhalten, weil man aus einem aus ihrem Buch der Wahrheit stammenden Grund nicht würdig ist, ihrer Religion beizutreten.
Geblieben ist meine Überzeugung: "Lass den Menschen ihren Glauben!" und wurde ergänzt mit "... und zwinge ihnen Deinen nicht auf."
Selbst Wissenschaftler streiten darum, wer recht hat, es ist wohl eine menschliche Eigenschaft ... und ob Gott, Götter oder der Urknall uns so erschaffen haben, uns bleibt wohl nichts anderes, als uns damit zu arrangieren und nach den inneren Gesetzen der Ethik und Moral und den äußeren Gesetzen (soweit mit einem vorhandenem Gewissen vereinbar) zu leben und das Beste daraus zu machen mit anderen Rechthabern zu leben, ohne uns die Köpfe einzuschlagen ...
Vielleicht lernen wir ja doch aus der Geschichte, wer weiß?
- Mood:
calm
Quelle: http://www.hochzeitswahn.de/inspiratione
- Mood:
chipper
... eigentlich immer ich, möchte ich mal wissen, doch ist diese Frage ein wenig egozentrisch, denn mich hat es nur peripher getroffen, meinen Liebsten dafür aber mit voller Breitseite.
Auf die Nase, um präzise zu sein.
Das kommt dabei raus, wenn man(n) Fahrrad fährt und DAS OHNE HELM.
Selber schuld.
Aber WARUM MUSS ICH MICH DANN SAMSTAG ABENDS QUER DURCH BERLIN BEI PENDELVERKEHR SCHLAGEN, UM MEINEN LIEBSTEN BLUTÜBERSTRÖMT MIT OFFENEM NASENBEINBRUCH IN DER NOTAUFNAHME VORZUFINDEN?!?!?!?!?
Sport ist ungesund und beziehungsgefährdend.
- Mood:
drained
Schlechte Laune.
+ Arbeiten gehen müssen = die absolute Gewitterwolke auf zwei Beinen.
Gefunden bei: http://wethreecats.blogspot.com/
- Mood:
curious
sad